Der Holzwurm auf der Bühne
Ist ein anspruchsvolleres Publikum denkbar als die Kinder? Wenn sie sich während der Vorstellung langweilen, vergessen sie dich und vergnügen sich auf ihre Art. Dann bist du abgemeldet, keine Chance – “ Schlecht gearbeitet!“ Aber auch, wenn die Vorarbeit gut war und die Kinder alles mit leuchtenden Augen verfolgen, kann es schwierig werden. Bei einer fröhlichen Mitmachnummer etwa – die Kinder tanzen zur Musik oder singen oder enträtseln ein Quiz vom Holzwurm (dargestellt von Rolf Bach) – entsteht Trubel und Aufregung. Da muss ich schnell was zeichnen. Im Moment, da sich auf der Leinwand eine Linie zeigt und sich schlängelt und formt, wird es mucksmäuschenstill. Zeichnungen wie Musik sind „unplugged“, weil life von Hand gemacht. Oft haben mir Kinder nach der Vorstellung erzählt, dass sie noch nie eine Geige oder Oboe oder ein Fagott life gehört haben. Ich vermute, von solchen Darbietungen geht ein untechnisch „natürlicher“ Reiz aus, der die gewohnte Digitalreizwelt sinnvoll ergänzt. Wenn es gelingt, solche Reize mit Moderationen und kleinen Spielszenen zu verbinden, die Witz, Anschaulichkeit und Poesie haben, ist die Arbeit wohl tatsächlich gelungen.
Ist ein anspruchsvolleres Publikum denkbar als die Kinder? Wenn sie sich während der Vorstellung langweilen, vergessen sie dich und vergnügen sich auf ihre Art. Dann bist du abgemeldet, keine Chance – “ Schlecht gearbeitet!“ Aber auch, wenn die Vorarbeit gut war und die Kinder alles mit leuchtenden Augen verfolgen, kann es schwierig werden. Bei einer fröhlichen Mitmachnummer etwa – die Kinder tanzen zur Musik oder singen oder enträtseln ein Quiz vom Holzwurm (dargestellt von Rolf Bach) – entsteht Trubel und Aufregung. Da muss ich schnell was zeichnen. Im Moment, da sich auf der Leinwand eine Linie zeigt und sich schlängelt und formt, wird es mucksmäuschenstill. Zeichnungen wie Musik sind „unplugged“, weil life von Hand gemacht. Oft haben mir Kinder nach der Vorstellung erzählt, dass sie noch nie eine Geige oder Oboe oder ein Fagott life gehört haben. Ich vermute, von solchen Darbietungen geht ein untechnisch „natürlicher“ Reiz aus, der die gewohnte Digitalreizwelt sinnvoll ergänzt. Wenn es gelingt, solche Reize mit Moderationen und kleinen Spielszenen zu verbinden, die Witz, Anschaulichkeit und Poesie haben, ist die Arbeit wohl tatsächlich gelungen.
| Vom Landei zum Weltstar |
| Aus Joseph Haydns Musik und Leben |
| Ergebenster Diener – mein Arsch ist kein Wiener |
| Aus Wolfgang Amadé Mozarts Musik und Leben |
| Ach, Bach |
| Aus Johann Sebartian Bachs Musik und Leben (in Vorbereitung) |
Der Bühnenaufbau ist für alle drei Programme mit dem Holzwurm gleich.
5 Stühle (für den Zeichner n.M.eine Klavierbank o.a. zum Höherstellen); 4 Notenständer, eine Audio-Anlage mit einem Kabel mit Klinkenstecker zum Laptop des Zeichners; wenn nötig Headset-Mikros.
Dauer der Programme: 1 Stunde
(ohne Pause).
Für Kinder von 5 bis 11 Jahre.
5 Stühle (für den Zeichner n.M.eine Klavierbank o.a. zum Höherstellen); 4 Notenständer, eine Audio-Anlage mit einem Kabel mit Klinkenstecker zum Laptop des Zeichners; wenn nötig Headset-Mikros.
Dauer der Programme: 1 Stunde
(ohne Pause).
Für Kinder von 5 bis 11 Jahre.

Partner:
Gregor Dierck (mus. Bearbeitung, instr. Einrichtung) gdierck@web.de
Netzwerk junge Ohren, (www.jungeohren.com)
Rolf Bach (www.rolfbach.com)








