Kinderkonzerte mit dem Holzwurm

mozart-porträtErgebenster Diener 

Wolfgang Amadé Mozart war klein von Gestalt und eigentlich viel lustiger als das ganze Jahrhundert, das auf ihn folgte. Auf der Theaterbühne seiner Sinfonien und Konzerte, Klaviersonaten und Streichquartette hört man Menschen. Sie reden miteinander, lieben oder streiten sich und sind oft auch nur allein und traurig. Wer genau hinhört, begegnet sich vielleicht selbst in Mozarts Musik.


 

Voll moll 

Ein wilder Typ. Aber tief in seinem Herzen, wo niemand hinein sieht, war Ludwig van Beethoven schüchtern und einsam. Er fand viele Freunde, nur eine Frau, mit der er gern gelebt hätte, fand er nie. Schon als Kind hat er Musik gemacht. Mit seiner Musik ist er weltberühmt geworden. Er lebte von ihr.  Aber mehr noch lebte er für die Musik. Sie hat ihn dafür reich belohnt und ihn nie mehr in seinem Leben, nicht einen einzigen kleinen Moment lang, allein gelassen.

 


 

hansi und freunde3Die Geierwally – eine Holzwurm-Oper aus den Alpen 

Gegen alle Widerstände setzt ein mutiges und starkes Mädchen in einer abenteuerlichen Geschichte seine Vorstellung davon durch, wie es leben möchte. Aus dem berühmten Roman einer vergessenen Autorin (Wilhelmine von Hillern) wurde eine Oper (Catalani) und sieben Kinofilme. Jetzt übernimmt der Holzwurm.

 


 

kopf-bachAch, Bach! 

Johann Sebastian Bach hatte als Kind viel Schweres zu überstehen. Die Musik half ihm, damit fertig zu werden. Er hat sie zum Dank dafür unendlich bereichert und ihr damit alle Wunder zurückgegeben, die sie an ihm gewirkt hat


 

_bonjour-holzi_72_1Bonjour Holzi! 

Eine Holzwurm-Reise durch Frankreichs Musik. Von Charpentier, Bizet und Ravel, über Offenbachs Can-Can und der auf beiden Seiten des Rheins ganz verschiedenen Art, den Mond zu besingen bis zu Charles Gounod kitschig-berühmtem Ave Maria. Mittendrin auch das Lied vom roten Pferd und der aufdringlichen Fliege. Als „Mylord“ auf französisch gesungen von Edith Piaf, wurde es weltberühmt.

 


 

paukerVom Landei zum Weltstar 

Joseph Haydn hat keineswegs nur Nationalhymnen komponiert oder Sinfonien mit dem Paukenschlag. Er liebte Späße. Aber bevor ihm spaßig wurde,  hat er sehr lange überlegt, wie er die Töne setzt; er setzte sie oft auf noch nie vorgekommene Art, so dass alle immer wieder überrascht waren, was man alles mit ihr anstellen konnte.  Viele Menschen bewunderten ihn für die immer wieder neuen Wege, die er in seiner Musik fand. Besonders liebten sie ihn dafür, dass er sie in seiner Musik immer wieder daran erinnerte, wie schön und lustig das Leben oft sein konnte.